Welche Ernährungsgewohnheiten haben junge Menschen?

Ernährungsgewohnheiten für den Nachwuchs:

Stillen oder Milchnahrung:

- Laut Empfehlungen von Gesundheitsorganisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Babys in den ersten sechs Monaten ausschließlich gestillt werden.

- Wenn Stillen nicht möglich ist, wenden Sie sich an einen Arzt, um eine geeignete Säuglingsnahrung auszuwählen.

Einführung in feste Lebensmittel:

- Im Alter von etwa 4 bis 6 Monaten können Säuglinge mit einfacher fester Nahrung wie Reisflocken, Obst und Gemüse beginnen.

- Führen Sie jeweils ein Lebensmittel ein, um auf Allergien zu achten.

- Erhöhen Sie mit zunehmendem Wachstum des Babys schrittweise die Vielfalt und Konsistenz der Lebensmittel.

Honig meiden:

- Wegen der Gefahr von Botulismus sollte Säuglingen unter einem Jahr kein Honig verabreicht werden.

Gesunde Portionen:

- Bieten Sie zunächst kleine Portionen an und lassen Sie das Baby entscheiden, wie viel es essen möchte.

- Vermeiden Sie Überfütterung, um eine unnötige Gewichtszunahme zu verhindern.

Fingerfood:

- Wenn sich die Hand-Auge-Koordination entwickelt, fördern Sie Fingerfood wie gehacktes Obst, Gemüse oder weiche Cracker.

Gesundes Naschen:

- Stellen Sie nahrhafte Snacks zwischen den Mahlzeiten bereit, wie zum Beispiel frisches Obst, Nüsse (für Personen über einem Jahr), Käse oder Vollkorncracker.

Limit Süßigkeiten:

- Vermeiden Sie zuckerreiche Lebensmittel wie Limonaden, Süßigkeiten und verarbeitete Snacks.

- Bieten Sie Früchte als natürliche Süße an, wenn Heißhunger aufkommt.

Familienmahlzeiten:

- Beziehen Sie Kinder während ihres Heranwachsens in die Familienmahlzeiten ein und machen Sie sie mit einer Vielzahl gesunder Ernährungsoptionen bekannt.

Zwangsernährung vermeiden:

- Respektieren Sie den Appetit und die Vorlieben des Kindes. Das Erzwingen von Essen kann negative Assoziationen mit dem Essen hervorrufen.

Bleiben Sie sicher:

- Achten Sie bei der Lebensmittelzubereitung und -lagerung auf hohe Hygienestandards.

- Vermeiden Sie Erstickungsgefahr, indem Sie Lebensmittel in geeignete Größen schneiden.

- Beaufsichtigen Sie die Mahlzeiten und verhindern Sie unbeaufsichtigtes Naschen.

Konsultieren Sie einen Fachmann:

- Wenn Sie Bedenken hinsichtlich der Ernährungsgewohnheiten, des Wachstums oder der Ernährungsbedürfnisse Ihres Kindes haben, wenden Sie sich an einen registrierten Ernährungsberater oder Kinderarzt.