1. In schwachem oder dunklen Umgebungen wirksam:Duftsignale können in schwach beleuchteten oder nächtlichen Umgebungen besonders wirksam sein, in denen visuelle Hinweise möglicherweise begrenzt sein. Viele Tiere, die während der krepuskulären oder nachtaktiven Perioden aktiv sind, verlassen sich stark auf Düfte für die Kommunikation.
2. Persistenz und Langlebigkeit:Duftmarken, die in der Umwelt verbleiben, können für eine beträchtliche Zeit bestehen. Auf diese Weise können Einzelpersonen ihre Verfügbarkeit potenziellen Freunden übermitteln, auch wenn sie nicht physisch vorhanden sind. Darüber hinaus können Geruchsmarken zusätzliche Informationen über die Duft-Leaving-Individuum wie Arten, Geschlecht, Fortpflanzungsstatus und individuelle Identität liefern.
3.. Diskriminierung und Spezifität:Düfte können eine Fülle von Informationen enthalten, sodass Einzelpersonen verschiedene Merkmale und Eigenschaften potenzieller Partner bewerten können. Zum Beispiel könnten Geruchszeichen Informationen über die genetische Kompatibilität, den Gesundheitszustand, die Ernährung oder die soziale Dominanz des Individuums ergeben, die alle für die Suche nach geeigneten Freunden von entscheidender Bedeutung sind.
4. Kommunikation über große Entfernungen:Düfte können über große Entfernungen reisen, sodass Einzelpersonen ihre Verfügbarkeit kommunizieren und potenzielle Partner aus größeren Entfernungen anziehen können. Dies ist besonders wichtig für Arten mit großen Heimatländern oder spärlich verteilten Populationen.
5. Crypsis und Verschleierung:Duftbasierte Kommunikation kann für Einzelpersonen eine kryptische oder heimliche Möglichkeit bieten, Partner zu finden und anzuziehen und gleichzeitig das Erkennungsrisiko durch Raubtiere zu minimieren. Dies kann besonders relevant sein, wenn Arten mit hohem Raubtierdruck ausgesetzt sind oder solche, die von Raubtieren versteckt werden.
6. Multisensorische Integration:Für Arten, die verschiedene sensorische Hinweise integrieren können, können Gerüche komplementäre Informationen für visuelle, taktile und auditive Signale liefern. Die Kombination mehrerer sensorischer Eingaben verbessert die Zuverlässigkeit der Partnerbewertung und -erkennung.
7. Mehrzweckkommunikation:Duftsignale können multifunktional sein und verschiedene Arten von Informationen über die Anziehungskraft hinaus vermitteln. Sie können auch in territorialer Verteidigung, Dominanzinteraktionen, sozialer Anerkennung, Anerkennung von Verwandten, Gefahrenwarnungen und mehr verwendet werden.
8. Anpassung an bestimmte Lebensräume:Duftbasierte Kommunikation kann in Lebensräumen vorteilhaft sein, in denen visuelle Hinweise gestört oder weniger effektiv sind, wie z. B. dicht vegetierte Bereiche, Wasserumgebungen oder unterirdische Gurrows.
Insgesamt bietet duftbasierte Kommunikation für viele Tiere einen reichhaltigen, komplexen und vielseitigen Kommunikationskanal, der unterschiedliche Vorteile und Anpassungen in verschiedenen ökologischen und verhaltensbezogenen Kontexten bietet.