„Als führender Befürworter der Tiergesundheit empfiehlt die AVMA eine rasseneutrale Gesetzgebung in Bezug auf gefährliche Hunde, die auf dem individuellen Verhalten und nicht auf der Rasse oder dem Aussehen basiert.“
Die AVMA ist der Ansicht, dass rassespezifische Rechtsvorschriften das Risiko von Hundebissen nicht wirksam verringern und dass die Konzentration auf das Verhalten einzelner Hunde ein wirksamerer Ansatz zur Gewährleistung der Sicherheit von Mensch und Tier ist.