* Landnutzungsänderungen: Adler brauchen große, offene Gebiete zum Nisten und Jagd. Wenn die menschliche Bevölkerung wächst, werden diese Gebiete zunehmend in andere Verwendungszwecke wie Wohnraum, Landwirtschaft und kommerzielle Entwicklung umgewandelt.
* Verschmutzung: Adler können durch Schadstoffe in Luft, Wasser und Boden vergiftet werden. Diese Schadstoffe können aus einer Vielzahl von Quellen stammen, einschließlich Industrieemissionen, landwirtschaftlicher Abflüsse und Fahrzeugabgasen.
* Jagd und Verfolgung: Adler werden manchmal für den Sport erschossen oder getötet oder weil sie als Bedrohung für Vieh oder Spiel wahrgenommen werden.
* Lebensraumfragmentierung: Die Fragmentierung des Lebensraums tritt auf, wenn der durch eine Wildtierpopulation besetzte kontinuierliche Lebensraum in Stücke zerlegt wird. Dies kann durch Landentwicklung wie Straßen und Gebäude oder natürliche Veränderungen wie Feuer verursacht werden. Fragmentierter Lebensraum kann es für Adler erschweren, zu reisen und Lebensmittel zu finden, und die Qualität ihrer Nistplätze verringern.
* Klimawandel: Die wärmeren und extremeren Wetterbedingungen, die mit dem Klimawandel verbunden sind, können auch den Lebensraum des Weißkopfseadlers bedrohen. Steigende Meeresspiegel können Küstensümpfe überschwemmen, während erhöhte Waldbrände und Dürren Bäume töten und Niststätten zerstören könnten.
* Bleivergiftung: Weißkopfseeadler sind auch anfällig für Bleivergiftungen, die aus der Einnahme von Bleimunition, dem Bleifischtack oder der Bleifarbe auftreten können. Eine Bleivergiftung kann zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich Hirnschäden, Nierenschäden und Tod.
* Krankheit: Adler sind anfällig für bestimmte Arten von Krankheiten wie das West -Nil -Virus, das von Mücken und oft tödlich für Adler verteilt wird.